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Region Valle d'Aosta - Hauptstadt  Aosta                                                                                                                      

 

 

 Das Aostatal (italienisch Valle d' Aosta, französisch Vallée d'Aoste; franko-provenzalisch Val d'Outa; deutsch veraltet Augsttal) ist eine
autonome Region mit Sonderstatut in Italien. Die Region hat eine Fläche von 3.262 km² und rund 125.000 Einwohner. Sie ist somit die kleinste Region
Italiens, sowohl flächen- als auch bevölkerungsmäßig. Die Hauptstadt ist Aosta (frz. Aoste).
 
Das Aostatal grenzt nördlich an die Schweiz (Kanton Wallis), westlich an Frankreich (Rhônes-Alpes), südlich und östlich an die Region Piemont
(Provinzen Turin, Biella und Vercelli).

Die Region besteht aus dem Tal der Dora Baltea (frz. Doire Baltée) mit einigen Nebentälern in den Alpen. An der Westgrenze liegt der Mont Blanc

(it. Monte Bianco), der höchste Gipfel Europas, an der Nordgrenze der Monte Rosa (it. Mont Rose). Das Gebiet umfasst den nördlichen Teil des

Gran-Paradiso-Nationalparks, einen Regionalpark (Parco Naturale del Monte Avic) und mehrere kleinere Naturschutzgebiete sowie Skigebiete.

Als einzige Region Italiens ist das Aostatal in keine Provinzen unterteilt. Alle provinzialen Kompetenzen sind an die Region übergegangen.

Allerdings sind die 74 Gemeinden in 8 Berggemeinschaften (italienisch Comunità montane, französisch Communautés de montagne) organisiert.

Aosta (französisch Aoste) ist die Hauptstadt der Region Aostatal in den italienischen Alpen. Nahe der Grenze zur Schweiz und zu Frankreich finden

sich in den umliegenden Gebirgsmassiven die höchsten Berge Europas wie das Matterhorn (Cervino), der Mont Blanc und der Monte Rosa (Mont Rose).

Aosta liegt etwa 583 Meter über dem Meeresspiegel und erstreckt sich auf 21 Quadratkilometern. Die Stadt hat 34.952 Einwohner[1].

Der Ort wird vom Monte Emilius überragt.

Das Aostatal wurde im Jahr 25 v. Chr. von A. Terentius Varro Murena erobert. Der bisher ansässige Stamm der Salasser wurde mehrheitlich in die

Sklaverei verkauft. Die Stadt wurde durch Augustus unter dem Namen Augusta Praetoria aus einem bestehenden Legionslager heraus, dessen

Grundriss für die zivile Stadt übernommen wurde, durch Veteranen der kaiserlichen Leibwache, der Prätorianer, gegründet.

Als Sicherung der Route über den Kleinen St. Bernhard (Alpis Graia) wurde die Colonia Augusta Praetoria gegründet. Hier wurden 3'000 Veteranen

der Praetorianergarde angesiedelt. Nach der Öffnung des Großen St. Bernhard nahm die Bedeutung des Ortes noch zu.

Die Stadt wurde schachbrettartig angelegt. Sie bestand aus 64 Insulae (Stadtteile) und hatte die Form eines Quadrates. Diese römische Struktur ist

noch heute im Stadtbild der Altstadt zu erkennen. Die Stadtmauer hatte auf allen vier Seiten ein Tor. Das Forum belegte die Fläche von acht Insulae,

das Amphitheater von zweien. Die anderen Bauten wurden offenbar nicht Insula-übergreifend gebaut. Zusätzlich bestanden ein Theater und Thermen.

Heute ist noch einiges aus der römischen Zeit zu sehen. Insbesondere die im Mittelalter weiterverwendete Stadtmauer ist in großen Teilen noch vorhanden.

Einige Türme sind mindestens im Kern römisch. Einer besteht offensichtlich nur aus römischer Substanz. Ein Stadttor, die Porta Praetoria, ist ebenfalls

noch erhalten. Davor befindet sich ein Triumphbogen, der Arco d'Augusto (Augustusbogen). Die römische Brücke Pont de Pierre, die früher über einen

Fluss führte, der jetzt an anderer Stelle verläuft, stammt ebenfalls aus der Zeit des Augustus. In der Nähe der Stadt liegt eine weitere gut erhaltene

Römerbrücke, Pont-Saint-Martin, in der gleichnamigen Ortschaft.

Die Reste des Theaters und des Forums sind ebenfalls zu sehen. Die Reste des Amphitheaters sind wegen noch andauernder Restaurierungsarbeiten

nicht zugänglich. Ein Gutshof am Hang oberhalb der Stadt ist konserviert. Im frühen Mittelalter befehdete Pippin der Jüngere die Langobarden in der Gegend. Karl der Große errichtete die Via Francigena durch die Stadt nach Rom.

Radiostationen:

Radio Monterosa in Verres

  http://informa.radiomonterosa.it/ 

 
eine kleine Radiostation im Aostatal mit Sitz in Verres.Das ist eine Gmeinde mit ca.2800 Ew. auf einer Höhe von 191 m.Gesendet wird romantische Musik,teilweise Folk, in Verbindung mit ausführlichen Infos aus dem Aostatal . RADIO MONTEROSA befindet sich in Partnerschaft mit RADIO ZAINET.Einer Station mit einem Programm von Sudenten für Studenten.   http://www.radiomonterosa.it/                                                                                                                        
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